Thamos bei der Mozartwoche. Bild: Matthias Baus

Thamos bei der Mozartwoche. Bild: Matthias Baus

Amadeus, Amadeus

"So viele Konzerte, so viele Spielstätten wie noch nie -aber vor allem: so viel Mozart wie noch nie in einer Mozartwoche", bejubeln die Veranstalter ihre Mozartwoche.

Bei der Mozartwoche blieben nur wenige Plätze leer. Laut Angaben der Veranstalter sieben Prozent. Bei 55 Veranstaltungen an elf Tagen wurden erstmals an zehn Spielorten Mozart-Werke gespielt, über 28.000 Karten verkauft, 37 Vorstellungen waren restlos ausverkauft. "Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass die Mozartwoche 2019 so begeistert aufgenommen wurde! Und dies alles mit einem wirtschaftlichen Erfolg und einer Auslastung von 93 Prozent", so Tobias Debuch, der kaufmännische Geschäftsführer der Stiftung Mozarteum Salzburg. Seit ihrer Gründung im Jahr 1956 bringt die Mozartwoche die weltbesten Mozart-Interpreten nach Salzburg.

Auch 2019 spielte die Crème de la Crème in der Mozartstadt vor ausverkauften Häusern: Für die drei Konzerte der Wiener Philharmoniker, Sir András Schiff mit Cecilia Bartoli und der Cappella Andrea Barca, Mitsuko Uchida und dem Mahler Chamber Orchestra, für das Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Robin Ticciati mit Louise Alderund Daniel Barenboims kammermusikalischem Zyklus gab es rasch keine Karten mehr.

Die nächste Mozartwoche findet vom 23. Januar bis 2. Februar 2020 statt.

www.mozartwoche.at