Albrecht Mayer - unterwegs im Namen der Berliner Philharmoniker. Foto: Harald Hoffmann/Deutsche Grammophon

Albrecht Mayer - unterwegs im Namen der Berliner Philharmoniker. Foto: Harald Hoffmann/Deutsche Grammophon

Den Anfang macht Albrecht Mayer

Zwar nicht das ganze Orchester, aber immerhin sein wohl bekanntestes Mitglied macht den Auftakt zur Ruhr-Residenz der Berliner Philharmoniker in der Essener Philharmonie: Oboist Albrecht Mayer.

In der Philharmonie Essen beginnt am Mittwoch, 26. Oktober 2016, um 20 Uhr die Ruhr-Residenz der Berliner Philharmoniker: Der bekannte Solo-Oboist des Orchesters Albrecht Mayer ist mit dem Schumann Quartett zu Gast. Gemeinsam spielen die fünf Musiker das Streichquintett c-Moll (KV 406) von Wolfgang Amadeus Mozart in einer Fassung für Oboe und Streicher sowie das Quintett von Arnold Bax. Außerdem ist das Schumann Quartett mit Mozarts Streichquartett F-Dur (KV 590) und Alfred Schnittkes Streichquartett Nr. 3 zu hören. 

Albrecht Mayer ist seit 1992 Solo-Oboist bei den Berliner Philharmonikern. Regelmäßig tritt er zudem weltweit als Konzertsolist und Kammermusiker auf. Hierbei musiziert er mit Partnern wie Hélène Grimaud, Leif Ove Andsnes, Lars Vogt und Thomas Quasthoff. Mehrfach wurde Albrecht Mayer mit dem „ECHO Klassik“-Preis ausgezeichnet, im Dezember 2006 erhielt er den E. T. A.-Hoffmann-Kulturpreis seiner Heimatstadt Bamberg. Das Schumann Quartett besteht aus den drei im Rheinland aufgewachsenen Brüdern Mark, Erik und Ken Schumann sowie der in Tallinn geborenen und in Karlsruhe aufgewachsenen Bratschistin Liisa Randalu.

Den Kern der Ruhr-Residenz bilden vier Konzerte mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern vom 23. bis 26. Februar 2017 in der Philharmonie Essen und im Konzerthaus Dortmund. Nur in Essen wird die RuhrResidenz mit fünf weiteren Auftritten von Solisten und Ensembles des Orchesters angereichert.