Louis Armstrong in Aktion. Foto zur Verfügung gestellt vom „Louis Armstrong House Museum“



Louis Armstrong in Aktion. Foto zur Verfügung gestellt vom „Louis Armstrong House Museum“



Der unerhörte Louis Armstrong

Das Label Dot Time Records kündigt bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Louis Armstrong in prächtiger Ausstattung für Mai an.

Louis Armstrong war zu seiner Zeit eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Welt. Sein Lachen, seine Stimme und seine Trompete haben die Standards für die ur-amerikanische Kunstform „Jazz“ gesetzt.

 Dot Time Records hat einen Schatz gehoben und in seiner „Legends Serie“ erscheinen nun nie veröffentlichte Aufnahmen von Louis Armstrong. Diese Aufnahmen beinhalten vier Produktionen aus den Armstrong Archiven unter dem Dach des „Queens College“. Die erste Produktion wird unter dem Namen „The Standard Oil Sessions“ am 12. Mai 2017 erhältlich sein.

Zusätzlich wurde eine gesonderte, limitierte „Collector's Edition“ konzipiert, die nicht in den Läden stehen wird, aber über das Label Dot Time Records bestellbar ist. Diese „Collector's Edition“ sei unter besonderen Merkmalen und Masteringprozessen für die heute höchsten Qualitätsansprüche produziert worden, teilt das Label mit. Diese Arbeit unternahm der für die Time Records 'Legends' verantwortliche Produzent Jerry Roche. Jede einzelne Edition kommt mit einem 20-seitigen Booklet sowie raren Fotoaufnahmen.

Diese erste Produktion wird ab dem 1. Mai 2017 versandt und erlaubt Sammlern bereits vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum am 12. Mai 2017 in den Shops ein Exemplar in den eigenen Händen zu halten.

Louis Armstrong: Trumpet & Vocals; Jack Teagarden: Trombone & Vocals; Earl “Fatha” Hines: Piano; Lyle Johnson: Clarinet; Clancy Hayes: Guitar; Bass & Drums: Unknown.

Wie Wynton Marsalis in einem CBS Morgeninterview sagte: „Louis Armstrong war eine der größten und menschlichsten Persönlichkeiten, die jemals einen Fuss auf diesen Planeten setzten. Er gab uns ein Gefühl, das immer mit uns sein wird. Danke, Pops!“ Miles Davis sagte es so: „Du kannst niemals etwas auf dem Horn spielen, dass Louis nicht schon einmal gespielt hat“. Während Satchmo selbst es am besten ausdrückte: „Mein ganzes Leben, meine ganze Seele und mein Geist spielen dieses Horn...“