Mona Asuka. Foto: Marie Staggat

Mona Asuka. Foto: Marie Staggat

Die große Kunst der kleinen Schwester

Die jüngere Schwester von Alice Sara Ott, Mona Asuka (Ott), tritt im März in Münster und im Mai im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr auf.

Diese Pianistin glühe vor Spielfreude, findet man bei der Friedenskapelle in Münster, einem kleinen alternativen und idyllischen Spielort. Mona Asuka heißt die Pianistin. Sie ist die jüngere Schwester von Alice Sara Ott.

„Außer Konkurrenz“ durfte Mona Asuka bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchener Residenz auftreten. Mit elf Jahren war sie Duopartnerin von Marcello Viotti und dem Münchner Rundfunkorchester und ihr Orchesterdebut gab Mona Asuka im Alter von 13 Jahren. Solo-Auftritte führten sie mehrfach zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, zum Klavier-Festival Ruhr, Kissinger Sommer, Moritzburg Festival, Next Generation Festival Dortmund und in die Stuttgarter Liederhalle sowie die Tonhalle Zürich. Zuspruch löste 2008 ihr Debut-Rezital beim Klavier-Festival Ruhr. Im Sommer 2017 hat sie bei OehmsClassics ein Recital mit Werken von Schubert und Liszt herausgebracht. Am 9. Mai dieses Jahres tritt sie in Bottrop beim Klavier-Festival Ruhr auf.

Erstmalig in Münster spielt sie am 11. März in der Friedenskapelle Werke von Debussy, Beethoven, Schubert und Liszt. Programm: Claude Debussy (1862-1918): Suite Bergamasque Ludwig van Beethoven (1770-1827): Mondscheinsonate Franz Schubert (1797-1828): Impromptu op. 90 Franz Liszt (1811-1886): „Tarantella“ aus Venezia e Napoli