Erfolgreicher Choreograf: Martin Schläpfer. Bild: Gert Weigelt

Erfolgreicher Choreograf: Martin Schläpfer. Bild: Gert Weigelt

Feuer bewahren – nicht Asche anbeten

Der Kinofilm „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten“, mit dem Regisseurin Annette von Wangenheim ein sensibles Porträt von Martin Schläpfer zeichnet, kommt ins Fernsehen.

Nach seiner festlichen Premiere im Opernhaus Düsseldorf und einer Präsentation in 45 Kinos in Deutschland und der Schweiz, ist der Film „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten. Der Choreograf Martin Schläpfer“ jetzt als Fernsehfassung zu erleben. Am 18. September 2016, um 11.55 Uhr sowie um 23.20 Uhr zeigt das Schweizer Fernsehen SRF 1 in seiner Sendung „Sternstunde Kunst“ das von der Regisseurin Annette von Wangenheim erstellte Künstlerporträt. Eine Woche später, am 26. September 2016, um 00.55 Uhr, strahlt der deutsch-französische Kultursender Arte den Film aus.

Von der ARD wurde die Musik- und Kunstdokumentation in der Kategorie „Performing Arts" für den renommierten Prix Italia nominiert. Am 7. Oktober schließlich erscheint „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten“ in der Kinofassung als DVD – in deutscher Sprache, optional mit englischen Untertiteln, ergänzt mit exklusivem Bonusmaterial.

Auch ein abendfüllendes Ballett von Martin Schläpfer ist in ungekürzter Fassung als Bühnenaufzeichnung in der Regie von Annette von Wangenheim auf dem Bildschirm zu erleben: Arte Concert stellt ab 25. September 2016, 18.00 Uhr, das Stück „DEEP FIELD“ für 90 Tage online. Schläpfer hat es in der Spielzeit 2013/14 zu der gleichnamigen Uraufführung der deutsch-rumänischen Komponistin Adriana Hölszky kreiert – ein vielschichtiges Kunstwerk, an dem neben dem Ballett am Rhein die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Wen-Pin Chien, der WDR Rundfunkchor Köln unter der Leitung von Denis Comtet sowie die Künstlerin rosalie mitwirkten.