Die Cellistin Sol Gabetta. Foto: Uwe Arens

Die Cellistin Sol Gabetta. Foto: Uwe Arens

Glücklich am Freitag, den 13.

Sol Gabetta spielt mit dem Orchestre de Paris das erste Cello-Konzert von Camille Saint-Saëns in der Alten Oper Frankfurt. Danach dirigiert Paavo Järvi die Symphonie fantastique von Hector Berlioz.

„Frisch, stürmisch, lebendig“ – so charakterisiert Sol Gabetta den Beginn des ersten Cello-Konzertes von Camille Saint-Saëns. Es ist eines der Schlüsselwerke für die argentinisch-französische Cellistin russischer Abstammung. Im Alter von zwölf Jahren bestritt sie ihren ersten Auftritt mit Orchester mit diesem Solokonzert und spielte es auch 2006 auf ihrer Debüt-CD ein. Freitag, 13. November, verspricht musikalisch gesehen ein sonniger Tag zu werden. Zumal Sol Gabettas Kunst eingebettet wird in das Wissen und Können des Orchestre de Paris, das im zweiten Teil die Symphonie fantastique von Hector Berlioz spielen wird. Die Leitung in der Alten Oper Frankfurt hat Paavo Järvi, ein Dirigent mit der außerordentlichen Begabung, die Erkenntnisse seines scharfen musikalischen Verstandes mit voller Intensität in einen Klang zu transportieren, der sinnlich ist. Wer mehr über Sol Gabetta wissen möchte, dem sei die Dezember-Ausgabe des FONO FORUM ans Herz gelegt. Sie beinhaltet ein großes Porträt dieser inspirierenden Künstlerin.  

 

www.alteoper.de