Hanna-Elisabeth Müller, im FONO FORUM und in Essen. Bild: Chris Gonz

Hanna-Elisabeth Müller, im FONO FORUM und in Essen. Bild: Chris Gonz

Hanna-Elisabeth Müller in Essen

Am 21. September erscheint das neue FONO FORUM (9/2016). Darin stellen wir u. a. die Mannheimer Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller vor, die Artist in Residence in Essen ist. Am 22./23. September gibt sie dort die ersten Konzerte in diesem Rahmen.

 

Mit Richard Strauss Tondichtung „Don Juan“ und Franz Liszts Sinfonischer Dichtung „Von der Wiege bis zum Grabe“ eröffnen die Essener Philharmoniker ihre sinfonische Konzertsaison am Donnerstag/Freitag, 22./23. September 2016, um 20 Uhr.

Zudem wird die Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller Orchesterlieder von Alban Berg und Richard Strauss interpretieren. Die Philharmonie Essen widmet der Sängerin in dieser Spielzeit ein eigenes Künstlerporträt, das die Essener Philharmoniker mit diesem Konzert sowie einem Opernabend begleiten.

Hanna-Elisabeth Müller wurde 2014 mit ihrem sensationellen Debüt als Zdenka in Richard Straussʼ „Arabella“ an der Seite von Renée Fleming und Thomas Hampson unter der Leitung von Christian Thielemann als Entdeckung der Salzburger Osterfestspiele gefeiert. Im selben Jahr wurde sie von der Zeitschrift „Opernwelt“ als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. Im Frühjahr 2017 wird sie erstmals an der New Yorker Metropolitan Opera sowie an der Mailänder Scala zu erleben sein.

Am Pult im 1. Sinfoniekonzert steht mit Hans Graf ein seit vielen Jahrzehnten international profilierter Dirigent. Der Österreicher war unter anderem Chef des Mozarteum Orchesters Salzburg und des Houston Symphony Orchestras und darüber hinaus bei vielen bedeutenden Orchestern (Wiener Philharmoniker, Boston Symphony Orchestra u. a.), an renommierten Opernhäusern sowie bei großen Festivals (Salzburger Festspiele, Festival d’Aix-en-Provence u. a.) zu Gast.