Foto: Internationaler Deutscher Pianistenpreis 2018

Foto: Internationaler Deutscher Pianistenpreis 2018

Internationaler Deutscher Pianistenpreis

In Frankfurt wurde der Internationale Deutsche Pianistenpreis 2018 ausgetragen. In der Jury saß u. a. Lars Vogt.

Hans H. Suh wurde vom Schirmherrn des Internationalen Deutschen Pianistenpreises, Dr. Peter Ramsauer, in der Alten Oper Frankfurt als diesjähriger Preisträger verkündet. Die Preisübergabe erfolgte gemeinsam mit Maryam Maleki, Präsidentin des International Piano Forum, und Eric Lu, Preisträger des Pianistenpreises 2017. Hans H. Suh hat durch seine große Ausdrucksfreude und perfektes Spiel auf höchstem musikalischen Niveau die achtköpfige Jury aus internationalen Pianisten, Dirigenten und Intendanten überzeugen können. Die Mitglieder der Laureaten-Jury waren: Howard Griffiths aus Großbritannien, Robert Levin aus den USA, Eric Lu aus den USA, Prof. Schmitt-Leonardy aus Deutschland, Reinhard Seehafer aus Deutschland, Wojciech Rajski aus Polen, Lars Vogt aus Deutschland und Jie Yuan aus China. Der Preisträger aus Süd-Korea reut sich über die mit über 20.000 Euro dotierte und international renommierte Auszeichnung zur Exzellenzförderung. Der Preisträger hat in seinem erfolgreichen Finale mit dem ersten Klavierkonzert von Peter Tschaikowski die Jury überzeugt. Für den FAZ-Publikumspreis haben die Zuhörer im Saal sowie weltweit im Live-Stream auf Klassik-TV und FAZ.net per Web-App abgestimmt. Der Preis in Höhe von 3.000 Euro ging an Tomoki Sakata aus Japan.