Dmitri Kitajenko ist dem Kölner Gürzenich-Orchester seit 30 Jahren verbunden. Foto: Gerd Mothes

Dmitri Kitajenko ist dem Kölner Gürzenich-Orchester seit 30 Jahren verbunden. Foto: Gerd Mothes

Kitajenko und Köln - eine lange Partnerschaft

Sie arbeiten seit drei Jahrzehnten immer wieder zusammen und haben u. a. alle Schostakowitsch-Sinfonien miteinander aufgenommen. Zu Beginn der neuen Saison musizieren das Kölner Gürzenich-Orchester und Dmitri Kitajenko wieder gemeinsam.

Zwar gibt es in der kommenden Saison nicht mehr direkt nach dem Konzert den Livemitschnitt auf CD zum Mitnehmen. Diesen Service hatte das Gürzenich-Orchester Köln im vergangenen Jahr wieder eingestellt. Dafür können Musikfreunde nach wie vor ausgewählte Konzerte auf der Internetseite und im eigenen Youtube-Kanal des Orchesters nachhören. Doch am schönsten ist und bleibt live. Und dazu bietet das Orchester nach wie vor in je drei Abo-Konzerten und auch in Lunch-Konzerten die Möglichkeit in der Philharmonie; von den zahlreichen Diensten in der Kölner Oper ganz abgesehen.

Zum Auftakt der neuen Saison steht ein häufiger Gastdirgent am Pult vor dem städtischen Klangkörper: Dmitri Kitajenko. Vor 30 Jahren stand er erstmals vor den Musikern und hat seitdem rund 65 Konzerte und zudem viele Opernaufführungen am Offenbachplatz geleitet. Die Zusammenarbeit hat sich in 29 CD-Produktionen niedergeschlagen.

Am zweiten Oktoberwochenende führt der 76-jährige Russe das Gürzenich-Orchester durch ein Programm mit Prokofieffs siebter Sinfonie, Schostakowitschs Konzert für Klavier, Trompete und Orchester sowie der Suite aus dem Ballett Spartakus von Aram Katschaturian.

09.10.2016 Sonntag 11:00 Uhr, Kölner Philharmonie
10.10.2016 Montag 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie
11.10.2016 Dienstag 20:00 Uhr, Kölner Philharmonie