Perspektivwechsel - die Bühne des Nationaltheaters München. Foto: Wilfried Hösl

Perspektivwechsel - die Bühne des Nationaltheaters München. Foto: Wilfried Hösl

Per Vlog zum Publikum

Die Bayerische Staatsoper nimmt die Möglichkeit, Publikum für die Zukunft über die (gar nicht mehr so) neuen Medien für die Oper zu interessieren, sehr ernst. Jetzt auch in einem Video-Blog (=Vlog).

Erstmals begleitet die Bayerische Staatsoper eine Neuinszenierung mit einer eigenen Serie an Videos: Es geht um Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. In unregelmäßigen Abständen werden unterschiedliche Kurzvideos veröffentlicht, die jeweils einen Aspekt der Oper bzw. der Neuproduktion zum Thema haben.

Die Serie endet mit der Live-Übertragung der Vorstellung am 4. Dezember auf STAATSOPER.TV. Die erste von insgesamt sieben Folgen ist ab sofort online und heißt „Wachtveitls Opernkrimi": Darin führt der Münchner Schauspieler und „Tatort"-Kommissar Udo Wachtveitl innerhalb von fünf Minuten durch die Handlung der Oper.

Bis zur Premiere folgen unter anderem noch Videobeiträge über die Komposition und Rezeption der Oper sowie die richtige russische Aussprache der Protagonisten. Wir begeben uns mit Anja Kampe im Untergeschoß der Staatsoper auf die Suche nach der sprichwörtlichen „Leiche im Keller" und hinterfragen den Begriff „Pornophonie".  

www.staatsoper.de/aktemzensk