Gidon Kremer in einer Reihe mit den anderen Preisträgern des Praemium Imperiale. Foto: Heesch Hogerzell Kommunikation

Gidon Kremer in einer Reihe mit den anderen Preisträgern des Praemium Imperiale. Foto: Heesch Hogerzell Kommunikation

Praemium Imperiale an Gidon Kremer verliehen

Kunst als Weg, Grenzen zu überschreiten und damit als Beitrag zum Frieden: Der Praemium Imperiale, gestiftet vom japanischen Kaiserhaus geht in diesem Jahr u. a. an den lettischen Geiger Gidon Kremer.

Der Praemium Imperiale gibt als eine Art Nobelpreis für die Künste, als Ergänzung sozusagen zum Literaturnobelpreis. Bereits viele namhafte und einflussreiche Künstler erhielten diese Auszeichnung, die pro Person mit rund 130.000 Euro dotiert ist. Gidon Kremer (69) wird damit für seine Verdienste gewürdigt, die weit über die reine Virtuosität seines Geigenspiels hinausgehen. Das Foto zeigt ihn ganz rechts neben (von rechts gesehen) der bildenden Künstlerin Annette Messager, dem Regisseur Martin Scorsese, der Fotografin Cindy Sherman und dem Sohn des ausgezeichneten Architekten Paulo Mendes da Rocha.