Peter Ramsauer und JeungBeum Sohn, Preisträger International German Piano Award. Bild: Stefan Höning

Peter Ramsauer und JeungBeum Sohn, Preisträger International German Piano Award. Bild: Stefan Höning

Publikumspreis auch via Internet-Abstimmung

JeungBeum Sohn ist Preisträger des 9. Internationalen Deutschen Pianistenpreises in Frankfurt.

 

Jeung Beum Sohn wurde vom Schirmherrn des Internationalen Deutschen Pianistenpreises, Dr. Peter Ramsauer, nach dem Grand-Prix Finalkonzert in der Alten Oper Frankfurt heute als Preisträger gekürt. Im Wettbewerb der zwei Finalisten hatte Jeung Beum Sohn durch seine große Ausdrucksfreude und ein perfektes Spiel auf höchstem musikalischem Niveau die zwölfköpfige Jury bestehend aus internationalen Pianisten, Dirigenten und Intendanten überzeugen können. Mit seinem Auftritt begeisterte der Preisträger mit Johannes Brahms, Klavierkonzert Nr. 1, und darf sich jetzt über die Preisdotierung von 20.000 Euro freuen. Aber auch das Publikum in der Alten Oper Frankfurt und alle Zuschauer der weltweiten Liveübertragung waren als Grand-Jury tätig und konnten sich für einen attraktiven Publikumspreis entscheiden. Für den FAZ-Publikumspreis haben die Zuhörer im Saal sowie die Pianobegeisterten weltweit vor ihren Bildschirmen im Live-Stream abgestimmt. Der Preis in Höhe von 3.000 Euro ging an Luka Okros aus Georgien. In diesem Jahr haben rund 100 weltweite Bewerbungen die Initiatoren und Organisatoren des Internationalen Deutschen Pianistenpreises erreicht. Aus diesem Pool von außergewöhnlichen Talenten wählte die Nominierungsjury die folgenden 6 Pianisten unter ihnen aus: Sergey Belyavskiy aus Russland - Lika Bibileishvili aus Georgien - Sahun Hong aus Südkorea - Rodolfo Leone aus Italien - Luka Okros aus Georgien und Jeung Beum Sohn aus Südkorea.