Rolando Villazón und Golda Schultz. Foto: Claudius Pflug

Rolando Villazón und Golda Schultz. Foto: Claudius Pflug

Rolando Villazón als Gastgeber

Rolando Villazón gibt auf seiner Bühne, dem Fernsehen, jungen Talenten eine Bühne: In vier weiteren Folgen präsentiert er ab Sonntag, 6. November, 18.30 Uhr auf Arte im Wochenrhythmus wieder "Stars von morgen".

Zu vier neuen Folgen lädt Rolando Villazón seine „Stars von morgen” nach Berlin ein. Zum Auftakt begrüßt der mexikanische Sänger im ehemaligen Stummfilmkino Delphi die Sopranistin Golda Schultz, den Bass Anatoli Sivko, die Geigerin Mayumi Kanagawa und das Arcis Saxophon Quartett.

Die junge Sopranistin aus Südafrika ist im Ensemble der Münchner Staatsoper und feiert in dieser Saison ihre Premiere an der Mailänder Scala.
 Schon zwei Jahre nach Abschluss seines Gesangsstudiums in Minsk gewann der Bass Anatoli Sivko 2015 den Wettbewerb „Neue Stimmen”, der ihm die Türen zu Engagements in London, Amsterdam, Barcelona und München geöffnet hat.

Im Alter von vier Jahren begann Mayumi Kanagawa Geige zu spielen, studierte später in New York und Los Angeles und gewann mit 19 Jahren den renommierten Violinwettbewerb Jascha Heifetz in Vilnius. Bei den „Stars von morgen” spielt sie ein Bravourstück des polnischen Geigenvirtuosen Henryk Wieniawski.

Mit großer Musikalität, Vielfalt und einer faszinierenden Präzision begeistert das Arcis Saxophon Quartett sein Publikum. Die Musiker, die sich beim Studium in München kennengelernt haben, spielen eine Bearbeitung alter ungarischer Tänze.

Das „Stars von morgen”-Orchester ist einmal mehr die Junge Sinfonie Berlin, die in der Auftaktsendung der neuen Staffel von der litauischen Dirigentin Giedre Slekyte geleitet wird.