Elbphilharmonie in Hamburg. Foto: Maxim Schulz

Elbphilharmonie in Hamburg. Foto: Maxim Schulz

"Schön und rau"

Voller Optimismus hat die Stadt Hamburg die Konzertsaison 2016/17 vorgestellt - deren zweite Hälfte in der neuen Elbphilharmonie stattfinden soll.

Bürgermeister Olaf Scholz ließ kaum ein Klischee aus: Ein Haus für alle, Hamburgs Weltoffenheit, die ganze Stadt soll klingen, mitten im Herzen der Stadt ... "schön und rau", das war dann die vielleicht originellste Idee zur Beschreibung dessen, was im Hamburger Hafen entstanden ist und - da hat Scholz sicher recht - nicht nur den Hafen oder die Stadt, sondern die ganze Musikwelt bereichert.

Vor knapp einem Monat gab die neue Innenverkleidung der Konzerthalle Anlass für eine neue Zündung des PR-Countdown mit Blickrichtung auf Januar 2017. Nun stellten Generalintendant Christoph Lieben-Seutter und NDR-Intendant Lutz Marmor vor, was im Inneren des neuen Bauwerks passieren soll.

Zeitgemäß ist es auch insofern, als es dass es sich ganz bewusst neben der Klassik auch Jazz, Pop und Wolrd Music verschreibt. Und so gehören zu den Gästen des ersten Wochen nicht nur das Chicago Symphony Orchestra sondern auch die Band Einstürzende Neubauten.

In einem nahezu einen Kilo schweren Jahrbuch 2016/17 kann man nachlesen, wie die Elbphilharmonie als  Hamburgs neues Wahrzeichen dazu beitragen will, dass die Metropole an der Elbe zu einer der wichtigsten Musikstädte der Erde aufsteigt. Ein Anspruch, der mit hanseatischer Zurückhaltung gepflegt wird, begleitet von einer Kampagne der BMW-Werbeagentur Jung von Matt. Das digitale Jahrbuch gibt es im Internet.

https://issuu.com/elbphilharmonie/docs/elbphilharmonie-jahrbuch-16-17