Die junge norddeutsche philharmonie (jnp) wirbt für ihre Sitcom-Oper.

Die junge norddeutsche philharmonie (jnp) wirbt für ihre Sitcom-Oper.

Sitcom-Oper auf Facebook

Situationskomik findet man im Stadt- und Staatstheaterbetrieb eher selten. Und wenn, dann ist sie nicht geplant. Die junge norddeutsche philharmonie (jnp) will zeigen, dass Sitcom und Oper zusammen passen.

Klassischer Opernstoff wie Liebe, Geldnot und Alltagsdramen neu verpackt – mit der Online-Version der sitcom opera „Minibar“ präsentiert sich die junge norddeutsche philharmonie (jnp) im Jahr 2018. Die Kreuzung zwischen den Genres Sitcom und Oper ist das jüngste Format der Nachwuchsmusiker. Die Preview findet am 25. Januar in Berlin statt, anschließend geht der klassische Opernstoff mit modernem Dreh in 21 Episoden online.

Die Opernproduktion ist ein digitales On-Demand-Format. „Unser Ziel war es, eine Brücke zwischen einem traditionellen Genre und einem innovativen Opernformat zu schlagen. Deshalb bringen wir die sitcom opera des Komponisten Sven Daigger nicht nur auf die Bühne, sondern als On-Demand-Format auch in heimische Wohnzimmer“, erläutert Stine Alpheis, Vorstandsvorsitzende der jnp.

Die Produktion geht ab dem 26. Januar sukzessive in 21 Episoden online. YouTube und Facebook werden dazu zweimal täglich als digitale Plattformen für die Online-Serie dienen. Damit folgt der musikalische Spitzennachwuchs dem heutigen Mediennutzungsverhalten der jungen Generation und unterstreicht seine Pionierrolle im klassischen Genre. Die sitcom opera wird ermöglicht von der NORDMETALL-Stiftung und unterstützt vom Filmbüro Mecklenburg-Vorpommern.