Teodor Currentzis. Foto: Anton Zavjyalov

Teodor Currentzis. Foto: Anton Zavjyalov

Teodor Currentzis in Dortmund

In konzertanten Aufführungen dirigiert der junge griechische Dirigent mit dem Ensemble Musica Aeterna die drei da Ponte-Opern von Mozart.

Nach seinem gefeierten „Rheingold“ bei der Ruhrtriennale kehrt der griechische Dirigent Teodor Currentzis ins Ruhrgebiet zurück, um die drei auf Libretti von Lorenzo da Ponte komponierten Opern Wolfgang Amadeus Mozarts zu dirigieren. Currentzis‘ Mozart-Aufnahmen gelten wegen ihrer Präzision und neuartigen Klanglichkeit als revolutionäre Neuinterpretationen.

„Così“ dirigiert Currentzis in einer konzertanten Aufführung am 13. November im Konzerthaus Dortmund, es folgen am 15. November „Le nozze di Figaro“, wiederum zwei Tage später, am 17. November, der noch nicht eingespielte „Don Giovanni“.

Im Konzerthaus werden die drei Mozart-Meisterwerke zum ersten Mal live außerhalb des russischen  Perm unter Currentzis‘ Leitung zu hören sein. Vom Opernhaus in Perm, wo der Dirigent seit 2011 als Musikdirektor des Opern- und Balletttheaters wirkt, bringt Currentzis sein Ensemble MusicAeterna mit. Solistisch sind u. a. Simone Kermes und der seit der aktuellen Saison als „Junger Wilder“ dem Konzerthaus verbundene Andrè Schuen zu erleben.