Vilde Frang. Foto: Marco Borggreve

Vilde Frang. Foto: Marco Borggreve

Umtriebige Künstlerin "in Residence"

Die norwegische Geigerin Vilde Frang prägt mit der Teilnahme an 18 Konzerten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2016. Frang war Stipendiatin von Anne-Sophie Mutter.

Jedes Jahr vergeben die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern die Position des Preisträgers in Residence an einen herausragenden Künstler aus der großen Preisträgerfamilie des Festivals. Im Festspielsommer 2016 ist es die Geigerin Vilde Frang. Seitdem sie 2010 den WEMAG-Solistenpreis gewann, war Vilde Frang regelmäßig bei den Festspielen zu Gast. Nun kehrt die außergewöhnliche junge Norwegerin, die inzwischen mit den besten Orchestern und in den berühmtesten Konzertsälen der Welt konzertiert, zurück und gestaltet mit 18 Konzerten den Festspielsommer 2016.

Als Auftakt ihrer Residenz spielt die ehemalige Stipendiatin von Anne-Sophie Mutter beim Eröffnungskonzert am 17. Juni in der Georgenkirche in Wismar mit dem NDR Sinfonieorchester unter Leitung von Sakari Oramo Brittens Violinkonzert. Außerdem ist sie als Solistin mit weiteren renommierten Orchestern, als Kammermusikerin im Zusammenspiel mit prominenten Partnern sowie bei den Kammermusikwochen mit Festspielpreisträgern und musikalischen Freunden zu erleben. Sämtliche Konzerte mit Vilde Frang werden zusammen mit der Programmvorschau für den Festspielsommer am 26. November veröffentlicht, an dem auch der Vorverkauf beginnt.

Vilde Frang ist Exklusiv-Künstlerin bei Warner (EMI) und spielt die „Engleman“ Stradivari aus dem Jahr 1709, eine Leihgabe der Nippon Music Foundation.