Die Elbphilharmonie ist schon mal öffentlich begehbar, zumindest die Plaza zwischen altem Kornspeicher und glasumfasstem Neubau. Bild: Iwan Baan

Die Elbphilharmonie ist schon mal öffentlich begehbar, zumindest die Plaza zwischen altem Kornspeicher und glasumfasstem Neubau. Bild: Iwan Baan

Und noch ein Stück Elbphilharmonie

Was lange währte, musste endlich sehr, sehr gut werden. Und so inszeniert Hamburg den Countdown bis zur Eröffnung der neuen Elbphilharmonie am 11. Januar. Jetzt wurde die Aussichtsplattform freigegeben, genannt: Plaza. Noch besser sieht man aber vom Dach.

Die Plaza der Elbphilharmonie, die öffentliche Aussichtsplattform zwischen dem ehemaligen Kaispeicher und dem gläsernen Neubau, wurde heute im Rahmen eines Festaktes offiziell eröffnet. An der Zeremonie anlässlich der Plaza-Eröffnung und der Übergabe des Gebäudes nahmen Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, der Vorsitzende des Vorstands der Hochtief AG Marcelino Fernández Verdes, der Generalintendant Christoph Lieben-Seutter sowie die Architekten Jacques Herzog, Pierre de Meuron und Ascan Mergenthaler vom Architekturbüro Herzog & de Meuron teil. Zudem waren rund 200 Hamburger Bürgerinnen und Bürger eingeladen - von Schülern der benachbarten Katharinenschule bis zu ehemaligen Hafenarbeitern, die früher im Kaispeicher A gearbeitet haben, auf dem heute das neue Konzerthaus entstanden ist. Ab 5. November ist die Plaza für jedermann zugänglich.