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		<title>FONO FORUM Klassik-Meldungen RSS-Feed</title>
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		<description>Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal von FONO FORUM bietet ein großes Archiv an Klassik-, Jazz- und HiFi-Meldungen sowie CD-Rezensionen neben täglich aktuellen Meldungen.</description>
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			<title>FONO FORUM Klassik-Meldungen RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ICMA-Gewinner stehen fest</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=163&#38;cHash=71069544d653087087570e8786e89902</link>
			<description>Die Gewinner der diesjährigen International Classical Music Awards stehen fest. In mehreren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gewinner der diesjährigen International Classical Music Awards stehen fest. In mehreren Kategorien kürte die Jury, zusammengesetzt aus Vertretern der großen europäischen Musikzeitschriften (darunter auch FONO FORUM), die wichtigsten und künstlerisch erfolgreichsten Musiker des Jahres. Zu den Preisträgern 2012 zählen der Komponist Krzysztof Penderecki (Foto), der für sein Lebenswerk geehrt wird, Jean-Efflam Bavouzet (Künstler des Jahres) und der junge Pianist Joseph Moog, der während der Preisverleihung am 15. Mai in Nantes die Auszeichnung als Nachwuchskünstler des Jahres in Empfang nehmen wird. In den Kategorien CD- und DVD-Einspielungen werden 15 Produktionen mit einem Preis bedacht, darunter eine Aufnahme von Faurés Requiem mit Philippe Jaroussky und dem Orchestre de Paris unter Paavo Järvi (Virgin/EMI) und eine Schumann-Produktion von Andras Schiff (ECM/Universal).
Die Vollständige Liste der Preisträger finden Sie unter <a t3page="url" href="http://www.icma-info.com" target="_blank" t3url="http://www.icma-info.com" t3target="_blank">www.icma-info.com</a> oder auf unserem Link <a t3page="page" href="?id=8969" t3url="8969">hier</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Wittener Tage für Neue Kammermusik“</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162&#38;cHash=1a6435e56dac0f7663344e00a3b99744</link>
			<description>Dieses Wochenende (27.4 – 29.4.) wird die kleine Stadt Witten im Ruhrgebiet wieder zum Treffpunkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Wochenende (27.4 – 29.4.) wird die kleine Stadt Witten im Ruhrgebiet wieder zum Treffpunkt für Freunde Neuer Musik. Denn dann finden die 44. „Wittener Tage für Neue Kammermusik“ statt. Auf dem Programm stehen dieses Jahr 23 Uraufführungen und sechs deutsche Erstaufführungen von Komponistinnen und Komponisten aus elf Ländern. Künstlerischer Leiter des Festivals ist seit 1990 der WDR-3-Redakteur Harry, und erstmals ist auch das WDR-Sinfonieorchester Köln beteiligt. Neben Quartett-Neuheiten von Hans Abrahamsen, Naomi Pinnock, Simon Steen-Andersen und Walter Zimmermann erklingen auch zwei neue Doppelquartette von James Clarke und Mauro Lanza. Ein besonderes Schmankerl ist das Streichquartett-Gipfeltreffen, bei dem das Londoner Arditti Quartet und das JACK Quartet aus New York zum Doppelquartett verschmelzen. Alle Aufführungen werden wie üblich auf WDR 3 ausgestrahlt. Das Eröffnungskonzert am 27. April 2012 ist live zu hören (20.05Uhr-22.30 Uhr). Die weiteren Konzerte sowie Ausschnitte aus den Performances folgen in den Wochen danach jeweils mittwochs um 20.05 Uhr.
Mehr Informationen erhalten Sie unter <a t3page="url" href="http://www.wittenertage.de" target="_blank" t3url="http://www.wittenertage.de" t3target="_blank">www.wittenertage.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tokyo String Quartet löst sich auf</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=161&#38;cHash=c1ae9a9c950f07959c1cd5fceac4cb3b</link>
			<description>Ein herber Verlust für Kammermusikfreunde: Das Tokyo String Quartet, eines der renommiertesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein herber Verlust für Kammermusikfreunde: Das Tokyo String Quartet, eines der renommiertesten Streichquartette der Welt, hat seine Auflösung für das Jahr 2013 bekannt gegeben. Damit würde die Geschichte des 1969 an der New Yorker Juilliard School gegründeten Ensembles mit dem Auslaufen einer Residenz, das es derzeit an der Yale School of Music wahrnimmt, zu Ende gehen. Für viele kam die Nachricht von der Auflösung überraschend, hieß es doch im Vorfeld, dass lediglich zwei neue Stellen neu besetzt werden würden. Das Tokyo String Quartet ist eines von weltweit zwei Streichquartetten, dessen Mitglieder ausschließlich auf Instrumenten des italienischen Meistergeigenbauers Antonio Stradivari  spielen.
Weitere Informationen unter <a t3page="url" href="http://www.tokyoquartet.com" target="_blank" t3url="http://www.tokyoquartet.com" t3target="_blank">www.tokyoquartet.com</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Spielzeit in Gefahr</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160&#38;cHash=6ed25255c60a2acad7d666b6c6a458c9</link>
			<description>Zoff in Köln: Weil der Kölner Opern-Intendant Uwe Eric Laufenberg den Spielbetrieb seines Hauses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Zoff in Köln: Weil der Kölner Opern-Intendant Uwe Eric Laufenberg den Spielbetrieb seines Hauses wegen akuter Unterfinanzierung in Gefahr sieht, hat er nun angedroht, die kommende Saison ausfallen zu lassen. Wegen der unsicheren finanziellen Zukunft könnten wichtige Künstlerverträge derzeit nicht abgeschlossen werden, sagte der Intendant – dessen Vorstellungen einer vernünftigen Budgetierung schon seit langem mit den Vorstellungen des rot-grün regierten Stadtrats auseinander gehen. Sollte sich die heikle Lage bis zum 24. April, dem Tag, an dem die neue Spielzeit vorgestellt werden soll, nicht geklärt haben, müssen die Kölner ihre Opernabende in anderen Häusern in der Umgebung verbringen. Dem Vorwurf, die Oper habe keine Planungssicherheit, widerspricht der Stadtrat entschieden. Bis zum Ende der Woche wollen sich die Beteiligten auf eine Lösung geeinigt haben. Der Ausfall einer kompletten Spielzeit wäre in der deutschen Nachkriegsgeschichte ein einmaliger Vorfall.</p>
<p class="p1">Weiter Informationen <a t3page="url" href="http://www.operkoeln.de" target="_blank" t3url="http://www.operkoeln.de" t3target="_blank">www.operkoeln.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ensemble mit Pfiff und TÜV</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=159&#38;cHash=6f63441aff7e293f58eac0cbf4bc34a2</link>
			<description>Auch Barock-Ensembles können sich den Anforderungen eines effizienten Managements nicht entziehen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch Barock-Ensembles können sich den Anforderungen eines effizienten Managements nicht entziehen. Schlagwörter wie Nachhaltigkeit und Optimierungspotential spielen auch für freie Gruppen auf dem Kultursektor eine zunehmend wichtige Rolle – gerade wenn es darum geht, öffentliche Fördergelder zu beantragen. Um auch in Zeiten klammer Kassen gut dazustehen, hat das Barockorchester Concerto Köln als weltweit erstes Ensemble ein Qualitätsmanagement nach ISO 9000 eingeführt und konnte nun freudestrahlend bei einer Pressekonferenz seine „TÜV-Plakette“ präsentieren. Über zwei Jahre hinweg hatte dien Kölner jeden einzelnen Arbeitsprozess im musikalischen Backgroundbereich erfasst, analysiert und auf Optimierungspotential untersucht. „Besonders freie Musikensembles müssen mit ihren Ressourcen schneller handeln können. Je klarer die Abläufe, desto nachhaltiger kann agiert werden. Die ausgaben der öffentlichen Hand werden zunehmend auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft, was zugleich Auswirkungen auf die privaten Förderungsmöglichkeiten hat. Doch für beide Fördergruppen ist es wesentlich, dass der Kulturschaffende als seriöser Partner wahrgenommen wird, der verantwortungsbewusst mit seinen personellen wie finanziellen Mitteln umgeht“, sagt Jochen Schäfsmeier, Geschäftsführer von Concerto Köln. Die Zertifizierung wurde durch die Kulturabteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes NRW gefördert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bach am Bahnhof</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=157&#38;cHash=3b28b65a599814d0f59649808b3004f8</link>
			<description>Am Berliner Hauptbahnhof erwartet man gehetzte Pendler, Touristen, vielleicht schlechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Berliner Hauptbahnhof erwartet man gehetzte Pendler, Touristen, vielleicht schlechte Akkordeonmusik. Was man nicht erwartet sind Bachsuiten – gespielt von einem berühmten Cellovirtuosen zwischen Tramgleisen und Gepäck-Rollis. Alban Gerhardt mag das Ungewöhnliche, er spielt genau so gerne in Szeneclubs, Supermärkten, Krankenhäusern oder Turnhallen wie im Konzertsaal. Bei seinem Projekt „Bach am Bahnhof“ ist er am 8. Mai in drei Zeitblöcken am Berliner Hauptbahnhof zu hören, in jeder Einheit spielt er zwei Cellosuiten – Straßenmusik mal ganz professionell. „Ich möchte klassische Musik zu den Menschen bringen, die sie noch nie zuvor gehört haben“, sagt der Cellist über sein spezielles Musikvermittlungs-Konzept.
Weitere Informationen über Alban Gerhardt erhalten Sie unter <a t3page="url" href="http://www.albangerhardt.com" target="_blank" t3url="http://www.albangerhardt.com" t3target="_blank">www.albangerhardt.com</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gefühl, Distanz, Intellekt</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=156&#38;cHash=74e80ed78139b0648dd5f4eef82d21c3</link>
			<description>Bei Tschaikowsky ist Musik vor allem eins: Ausdruck von Gefühlen. Bei Pierre Boulez, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei Tschaikowsky ist Musik vor allem eins: Ausdruck von Gefühlen. Bei Pierre Boulez, dem einflussreichsten noch lebenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, ist sie das Gegenteil: Berechnung, Distanz, Intellekt. Das Programm der jungen Geigerin Arabella Steinbacher mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart am 19. und 20. April, versucht die beiden gegensätzlichen Standpunkte miteinander zu versöhnen. Nach Boulez’ „Livre pour cordes“, einer Streichorchesterfassung des früheren Kammermusikwerks „Livre pour quatuor“, erklingt ausgerechnet Tschaikowskys Violinkonzert.
Wer das spannend findet, bekommt Karten und Informationen unter Tel. 07221/300 200 oder <a t3page="url" href="http://www.liederhalle-stuttgart.de" target="_blank" t3url="http://www.liederhalle-stuttgart.de" t3target="_blank">www.liederhalle-stuttgart.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pollini krank – Konzerte werden nachgeholt</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=155&#38;cHash=dd1e36190b7a43479b980e67c2d4ce0d</link>
			<description>Der Starpianist Maurizio Pollini hat aus gesundheitlichen Gründen alle derzeitigen Konzerte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Starpianist Maurizio Pollini hat aus gesundheitlichen Gründen alle derzeitigen Konzerte abgesagt. Betroffen ist auch sein Klavier-Recital am 18. März in der Philharmonie Köln. Laut Pressemitteilung soll das Konzert am Donnerstag, 7. Juni (Fronleichnam) um 20.00 Uhr nachgeholt werden. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.
Weitere Informationen unter <a t3page="url" href="http://www.koelner-philharmonie.de" target="_blank" t3url="http://www.koelner-philharmonie.de" t3target="_blank">www.koelner-philharmonie.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Freiburger Barockorchester in Berlin</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=154&#38;cHash=2e12f20a19d5c11f1d7913a292e8e078</link>
			<description>„Il pianto d’Arianna“ – „Das Weinen der Ariadne“, so nennt das Freiburger Barockorchester sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Il pianto d’Arianna“ – „Das Weinen der Ariadne“, so nennt das Freiburger Barockorchester sein Programm am 25. April, das barocke Ariadne-Musik verschiedener Komponisten zu einer neuen Geschichte zusammenfügt. Die Sage der verlassenen und auf einer Insel ausgesetzten Ariadne war schon 200 Jahre vor Richard Strauss ein beliebter Opernstoff: Monteverdi und Händel haben sich davon inspirieren lassen, genauso wie die Italiener Benedetto Marcello und Pietro Locatelli. Händels Konkurrent Nicola Porpora kam dem Barockmeister mit seiner Oper „Arianna in Nasso“ sogar knapp zuvor – sie wurde ein paar Tage vor Händels „Arianna in Creta“ an seiner eigenen englischen Opernbühne uraufgeführt. Beim Programm des Freiburger Barockorchesters mit der Sopranistin und Alte-Musik-Spezialistin Carolyn Samspon dürfte vom Komponistenzwist nichts mehr zu spüren sein.
Karten und Informationen gibt es unter Tel. 030/8264727 oder <a t3page="url" href="http://www.berliner-philharmonie.de" target="_blank" t3url="http://www.berliner-philharmonie.de" t3target="_blank">www.berliner-philharmonie.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prügelei im Konzertsaal</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153&#38;cHash=6016804e1f23e9946ecd32c1c3b63f19</link>
			<description>Prügelszenen im Konzertsaal gab es in der Musikgeschichte häufiger, vor allem während spektakulärer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prügelszenen im Konzertsaal gab es in der Musikgeschichte häufiger, vor allem während spektakulärer Uraufführungen wie der von Strawinsky „Sacre du printemps“ vor fast 100 Jahren in Paris. Ansonsten benimmt sich das Publikum bei klassischen Konzerten jedoch einigermaßen andächtig und gesittet und fällt höchstens durch ungebührliches Husten oder Rascheln mit Bonbonpapieren auf. Nicht so in Chicago, wo es während einer Aufführung von Brahms’ zweiter Sinfonie mit dem Chicago Symphony Orchestra (CSO) zu einer etwas handfesteren Störung kam, als der Streit zweier Konzertbesucher um den richtigen Platz in eine tätliche Auseinandersetzung mündete. Hierbei landete die Faust eines Konzertbesuchers im Gesicht eines anderen, was den Dirigenten des Abends, keinen Geringeren als Riccardo Muti, dazu veranlasste, das Konzert zu unterbrechen. Der Maestro äußerte im Nachhinein süffisant, dass er nicht hoffe, durch seine Interpretation den Streit angeheizt zu haben. Eher unwahrscheinlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Seiji Ozawa sagt Konzerte ab</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&#38;cHash=6ea8307a3b9b509dfc8fa79b2bf9381e</link>
			<description>Seiji Ozawa kämpft immer noch mit gesundheitlichen Problemen. Wie aus der japanischen Presse zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seiji Ozawa kämpft immer noch mit gesundheitlichen Problemen. Wie aus der japanischen Presse zu lesen war, sagte der Stardirigent daher nun sämtliche Auftritte für das laufende Jahr ab. Auf den Rat seiner Ärzte hin will Ozawa, ehemaliger musikalischer Leiter des Boston Symphony Orchestra und der Wiener Philharmoniker, erst am Februar 2013 wieder ans Pult treten. Hintergrund der Zwangspause ist eine Krebsbehandlung, der sich der Maestro vor zwei Jahren unterziehen musste. Später litt er an Rücken- und Lungenproblemen, die seine Rückkehr ins Musikleben bislang verhinderten. Die abgesagten Auftritte hätten in den japanischen Städten Tokio, Kanagawa, Shiga und Aichi stattgefunden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Candide in Berlin </title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=4719991f7eb4933b4d4e07e5d631a3ab</link>
			<description>Er war einer der größten deutschen Komiker, seine Sketche zwischen Jodel-Diplom und saugblasendem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er war einer der größten deutschen Komiker, seine Sketche zwischen Jodel-Diplom und saugblasendem „Heinzelmann-Staubsauger“ sind über alle Generationen hinweg Kult, letztes Jahr ist Vicco von Bülow alias Loriot im Alter von 87 Jahren gestorben. Ihm zu Ehren wird am 15. und 18. März in Berlin Leonard Bernsteins Operette „Candide“ aufgeführt, mit deutschen Zwischentexten des Komikers. Das Werk basiert auf dem satirischen Roman „Candide oder der Optimismus“ des französischen Philosophen Voltaire. In den Hauptrollen agieren Toby Spence (Candide), Simone Kermes (Cunegonde), Simon Pauly (Dr. Martin Pangloss) und Grace Bumbry (Alte Lady), als Rezitator konnte der Schauspieler Ben Becker gewonnen werden. Begleitet werden die Solisten vom Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Donald Runnicles.
Karten und weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 030/343 84 343 oder <a t3page="url" href="http://www.deutscheoperberlin.de" target="_blank" t3url="http://www.deutscheoperberlin.de" t3target="_blank">www.deutscheoperberlin.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Maurice André gestorben</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150&#38;cHash=43d14ec6e0b72c3553657ea41f8f56fe</link>
			<description>Er war ein kleiner Mann, aber ohne Zweifel der größte Trompeter des letzten Jahrhunderts: Maurice...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er war ein kleiner Mann, aber ohne Zweifel der größte Trompeter des letzten Jahrhunderts: Maurice André machte die Piccolotrompete populär, zeigte, dass man Bachs zweites Brandenburgisches Konzert nicht nur bewältigen, sondern auch meistern kann. Man kann heute kein Weihnachtsoratorium mehr hören, keinen Messias, kein Haydn-Konzert, ohne sich ehrfurchtsvoll an seinen vollkommenen Trompetenklang zu erinnern. Am Abend des 25. Februar ist der legendäre Künstler im Krankenhaus von Bayonne, Südfrankreich, verstorben, das gab seine Familie bekannt. Er wurde 78 Jahre alt.
André wurde am 21. Mai 1933 im südfranzösischen Alès geboren. Nach dem Krieg trat der Teenager zuerst in die Fußstapfen seines Vaters und fing eine Lehre als Bergmann an, in seiner Freizeit lernte er das Trompetenspiel. Darin zeigte der Junge schon bald eine solche Begabung, dass ihn sein Vater lieber an das Pariser Konservatorium schickte, als ihn weiter in den Kohleminen schürfen zu lassen. Schnell folgten Preise, Siege bei internationalen Wettbewerben wie dem ARD-Musikwettbewerb, Tourneen und Orchesterengagements als Solotrompeter – ein Aufstieg zum berühmtesten klassischen Trompeter seiner Zeit, der mit allen großen Dirigenten und Orchestern Schallplatten aufnahm.
Mit Siebzig, später als die meisten seiner Kollegen, gab Maurice André sein letztes Konzert, danach lebte er zurückgezogen im französischen Baskenland. Er hinterlässt über 250 Einspielungen, viele davon mit Gold- und Platinstatus, dazu zeitgenössische Werke, die etwa Marcel Landowski oder auch Henri Tomasi für ihn komponiert haben. Die Barock-Konzerte spielen inzwischen andere, etwa seine Schüler Bernard Soustrot und Guy Touvron, zunehmend auch Naturtrompeter. Aber die klangliche Raffinesse, den Schönklang, die noblen Koloraturen eines Maurice André bleiben unerreicht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Martha Argerich beim Klavierfestival Ruhr</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=149&#38;cHash=af4a0ee288e8f017cc900d25d0dcb248</link>
			<description>Der Auftritt von Martha Argerich beim Klavierfestival Ruhr steht fest. In Essen interpretiert sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Auftritt von Martha Argerich beim Klavierfestival Ruhr steht fest. In Essen interpretiert sie am 12. Juli mit ihrer Klavierpartnerin Lilya Zilberstein Werke von Mozart, Liszt, Debussy, Smetana und Tschaikowsky, das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Weil sich die Starpianistin eine längere Pause verschrieben hatte, war ihr Kommen bis zuletzt in der Schwebe gewesen. Nun hat sie doch noch fest zugesagt, so Anke Demirsoy, Pressesprecherin des Festivals.
Der Vorverkauf beginnt am Samstag, 25. Februar, 9 Uhr an allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter <a t3page="url" href="http://www.klavierfestival.de" target="_blank" t3url="http://www.klavierfestival.de" t3target="_blank">www.klavierfestival.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Figaro in Berlin</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=148&#38;cHash=9dc27ef7b1e2d7fe11868f477793fbc6</link>
			<description>Bode-Museum Berlin. Nachdem der Dirigent und Regisseur Christoph Hagel bereits drei ernste Opern im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bode-Museum Berlin. Nachdem der Dirigent und Regisseur Christoph Hagel bereits drei ernste Opern im Bode-Museum zur Aufführung gebracht hat, präsentiert er vom 16. März bis zum 27. Mai dort erstmals einen komischen Stoff: „Figaros Hochzeit“ von Mozart. Dabei setzt er auf Bewegung und Tempo und arbeitet mit Slapstick-Einlagen wie auch mit klassischem Ballett und Rokokotanz. Für ihn ist das Werk eine Komödie des Sozialen: „Jeder ist mit jedem verbandelt, jeder hat gegen jeden etwas in der Hand, jeder macht jedem einen Strich durch die Rechnung. Nichts klappt. Halt gibt nur Mozarts Musik.“
Karten und weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 01805/3953 oder <a t3page="url" href="http://www.figaro-im-bode.de" target="_blank" t3url="http://www.figaro-im-bode.de" t3target="_blank">www.figaro-im-bode.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitinsel in Dortmund </title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=147&#38;cHash=999f6d2fd43d69c010d02c1d8a7dd436</link>
			<description>Ein kleines Festival zu Ehren der Mutter Gottes wird vom 15. bis zum 17. März im Konzerthaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein kleines Festival zu Ehren der Mutter Gottes wird vom 15. bis zum 17. März im Konzerthaus Dortmund veranstaltet. Drei Konzerte umfasst die Marienzeitinsel, beginnend mit dem Marienhymnus, der Werke von Dufay, Josquin Desprez und Palestrina mit den „Rosenkranz-Sonaten von Biber kombiniert. Stabat mater ist Konzert Nr. 2 betitelt, und drei Stabat-mater-Werke stehen an diesem Abend auch auf dem Programm: von Josquin Desprez, Domenico Scarlatti und Pergolesi. Das dritte Konzert Marienvesper bringt Monteverdis gleichnamiges Sakralwerk zur Aufführung. Als Chöre und Orchester konnten für die Zeitinsel der Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble unter der Leitung von Alessandro de Marchi gewonnen werden sowie das Dufay-Ensemble; die solistischen Partien gestalten die Sopranistin Rebeca Olvera, der Altist Franco Fagioli und der Geiger Riccardo Minasi.
Karten und weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 0231/22 696 200 oder <a t3page="url" href="http://www.konzerthaus-dortmund.de" target="_blank" t3url="http://www.konzerthaus-dortmund.de" t3target="_blank">www.konzerthaus-dortmund.de</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oratorium für einen Bergmann</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=8e86dcdcf197e2d630f509b6bfef0262</link>
			<description>Am 7. Oktober 2001 sprach Papst Johannes Paul II. in Rom den Bergmann, Journalisten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 7. Oktober 2001 sprach Papst Johannes Paul II. in Rom den Bergmann, Journalisten und Widerstandskämpfer Nikolaus Groß selig. 2011 jährt sich der der Tag der Seligsprechung zum zehnten Mal, und aus diesem Anlass wird am 7. Oktober 2011 in der Duisburger Mercatorhalle ein ihm gewidmetes Oratorium aufgeführt. Komponiert hat es der Bochumer Komponist Stefan Heucke (* 1959), eine zweite Aufführung ist für den 9.10. in der Philharmonie Essen angesetzt.
Karten und weitere Informationen gibt es unter Tel. 0203/30 09 100 oder <a t3page="url" href="http://www.mercatorhalle.de" target="_blank" t3url="http://www.mercatorhalle.de" t3target="_blank">www.mercatorhalle.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Simon Rattle dirigiert Liebhaber-Orchester</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=145&#38;cHash=e15fe55a20cc537f6e6d89c1b6d8983d</link>
			<description>Zum Tag der offenen Tür am 28. Mai können Fans der Berliner Philharmoniker dieses Jahr selbst zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Zum Tag der offenen Tür am 28. Mai können Fans der Berliner Philharmoniker dieses Jahr selbst zum Instrument greifen. Im „Berliner Liebhaber-Orchester“ probt  der Philharmoniker Stanley Dodds (Geige) zusammen mit den Hobbymusikern Brahms’ ersten Ungarischen Tanz,  Elgars „Pomp and Circumstance“, Griegs Norwegischen Tanz op. 35 Nr. 2, Rossinis Tarantella aus „La boutique fantasque“ sowie Saint-Saëns’ Bacchanale. Laut Pressemitteilung soll Simon Rattle das Abschlusskonzert in der Philharmonie dirigieren. Erster Probetermin ist der 20. Mai, wer mitspielen möchte, kann sich noch bis zum 1. März beim Education-Programm der Berliner Philharmoniker bewerben.</p>
<p class="p1">Infos unter <a t3page="url" href="http://www.berliner-philharmoniker.de/education" target="_blank" t3url="http://www.berliner-philharmoniker.de/education" t3target="_blank">www.berliner-philharmoniker.de/education</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Frankfurter Musikpreis für John McLaughlin</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=144&#38;cHash=e4ec78d8e48e5f100b991736800cc921</link>
			<description>John McLaughlin erhält den Frankfurter Musikpreis für sein Lebenswerk. Am 20. März wird der mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[John McLaughlin erhält den Frankfurter Musikpreis für sein Lebenswerk. Am 20. März wird der mit 15.000 Euro dotierte Preis während der Musikmesse an ihn überreicht werden. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass die Werke des 70-Jährigen „sich immer durch Respekt und Offenheit gegenüber anderen Richtungen, Ausdrucksformen und Kulturen ausgezeichnet hat und nicht durch Genregrenzen und Dogmatismus“ . McLaughlin, der vom Jazzmagazin „Down Beat“ sieben Mal zum Jazzgitarristen des Jahres gewählt wurde, hat nicht nur zahlreiche Soloalben aufgenommen, sondern auch einige Alben mit seiner 1971 gegründeten Band Mahavishnu Orchestra. Ebenso hat er mit bedeutenden Musikern wie Miles Davis und Carlos Santana zusammengearbeitet.
Weitere Informationen unter <a t3page="url" href="http://www.johnmclaughlin.com" target="_blank" t3url="http://www.johnmclaughlin.com" t3target="_blank">www.johnmclaughlin.com</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jazz on Tour</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=143&#38;cHash=5c6658b1a3044ba1d4970bdac4a10c88</link>
			<description>Das Jazzlabel ACT wird 20. Grund genug für die Pianisten Jens Thomas, Danilo Rea, Yaron Herman und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jazzlabel ACT wird 20. Grund genug für die Pianisten Jens Thomas, Danilo Rea, Yaron Herman und Leszek Mozdzer, eine Piano Club Tour durch die wichtigsten Jazzclubs der Republik zu absolvieren. Leszek Mozdzer gehört zu den Pianisten, die in den letzten Jahren besonders die Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Er absolvierte zunächst eine klassische Ausbildung, bevor er sich mit 18 Jahren ganz dem Jazz zuwandte. Sein Soloalbum „Komeda“, das ausschließlich Stücke des Filmmusik-Komponisten Krzysztof Komeda enthält, fand bei Kritik und Publikum große Anerkennung. Am 9. Februar wird er in Köln sein „Komeda“-Programm im Alten Pfandhaus darbieten. Weitere Auftrittsorte sind die Tonne Dresden (6.2.), das A-Trane Berlin (7.2.), die Unterfahrt München (8.2.) und das Domicil Dortmund (10.2.). 

Karten und weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 01805/57 00 70 oder <a t3page="url" href="http://www.actmusic.com" target="_blank" t3url="http://www.actmusic.com" t3target="_blank">www.actmusic.com</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Klavier-Festival Ruhr 2012</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142&#38;cHash=199a2a501ae0ae1d1522d8d55dc259f0</link>
			<description>Auch künftig vom Initiativkreis Ruhr getragen startet das Klavier-Festival Ruhr 2012 in sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch künftig vom Initiativkreis Ruhr getragen startet das Klavier-Festival Ruhr 2012 in sein zweites Jahr als eigenständige Stiftung. Frankreich und Amerika und Amerika sind dieses Jahr die Schwerpunktthemen, dabei stehen fünf Komponisten im Zentrum, die die musikalische Entwicklung im 20. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst haben: Claude Debussy (150. Geburtstag), Maurice Ravel (75. Todestag), George Gershwin (75. Todestag), John Cage (100. Geburtstag) und Philip Glass (75. Geburtstag). Aus diesem Anlass präsentiert das Festival die Elite der französischen Pianisten unserer Zeit. Eine Hommage an John Cage sowie ein „Gespräch der Künste“ gestaltet die Pianistin Margaret Leng Tan, die zu bedeutendsten Cage-Interpretinnen gehört. Außerdem unterrichtet Alfred Brendel zum ersten Mal überhaupt öffentlich junge Pianisten, seine Schüler sind die Preisträger des Busoni-Wettbewerbs 2011.

Den musikalischen Startschuss gibt der französische Meisterpianist Jean-Yves Thibaudet am 5. Mai mit den Bochumer Symphonikern in der Essener Philharmonie, während das Finalkonzert am Sa. den 14. Juli von „Till Brönner & his piano friends“ in der Duisburger Mercatorhalle bestritten wird.

Der Kartenvorverkauf für das Klavier-Festival Ruhr 2012 hat am Sa. 21. Januar 2012 begonnen. Tickets sind telefonisch unter der Hotline 01805/ 500 80 3 erhältlich oder können platzgenau im Internet unter <a t3page="url" href="http://www.klavierfestival.de" target="_blank" t3url="http://www.klavierfestival.de" t3target="_blank">www.klavierfestival.de</a> gebucht werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gustav Leonhardt</title>
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			<description>Erst vor kurzem noch hatte Gustav Leonhardt in Paris sein Abschiedskonzert gegeben. Nun ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst vor kurzem noch hatte Gustav Leonhardt in Paris sein Abschiedskonzert gegeben. Nun ist der Cembalist, Organist, Dirigent und Pionier der Alte-Musik-Bewegung im Alter von 83 Jahren gestorben. Bereits in den fünfziger Jahren, während seiner Studien in Basel und Wien, entdeckte der gebürtige Niederländer die Musik der Zeit vor Mozart für sich, gründete 1955 das Leonardt-Consort und machte sich in den Folgejahren als Interpret vor allem der Werke Johann Sebastian Bachs einen Namen. Als eine der ersten großen diskographischen Glanzleistungen der historischen Aufführungspraxis realisierte Gustav Leonhardt zusammen mit Nikolaus Harnoncourt zwischen 1971 und 1990 die Gesamtaufnahme von Bachs Kantatenwerk. Bis ins hohe Alter war Leonhardt als Interpret, Forscher und Lehrer aktiv. Lediglich seinen Auftritt als Schauspieler (als Bach in Jean-Marie Straubs biographischem Film „Chronik der Anna-Magdalena Bach“ von 1967) wiederholte er nie. Gustav Leonhard starb am 16. Januar in Amsterdam.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rademann folgt Rilling</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=9dd686f1fd86847418d3c29ef9e5c65f</link>
			<description>Führungswechsel im Ländle: Zum 1. Juni 2013 wird Hans-Christoph Rademann die Nachfolge von Helmuth...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Führungswechsel im Ländle: Zum 1. Juni 2013 wird Hans-Christoph Rademann die Nachfolge von Helmuth Rilling als Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart antreten. Rademann, der 1965 in Dresden geboren wurde, gründete 1985 in seiner Heimatstadt den Dresdner Kammerchor und übernahm in der Saison 2007/2008 die Leitung des RIAS Kammerchores. „Es ist eine Ehre, Helmuth Rilling, den ich seit vielen Jahren kenne, nachfolgen zu dürfen. Die Bachakademie bietet ein hervorragendes Umfeld und gute Möglichkeiten, auf höchstem Niveau zu arbeiten“, betonte der designierte Nachfolger. Die Internationale Bachakademie Stuttgart wurde im Jahr 1981 von Helmuth Rilling gegründet. Mit mehreren Ensembles, darunter die bereits 1954 von Rilling ins Leben gerufene Gächinger Kantorei, kümmert sie sich vor allem um die Pflege der Werke Johann Sebastian Bachs.
Weitere Informationen unter <a t3page="url" href="http://www.bachakademie.de" target="_blank" t3url="http://www.bachakademie.de" t3target="_blank">www.bachakademie.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Quasthoff beendet Karriere</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139&#38;cHash=4b880d60997510a0cfbde94107d2ceb7</link>
			<description>Der Bariton Thomas Quasthoff nimmt Abschied von der Bühne. Dies verkündete er heute in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bariton Thomas Quasthoff nimmt Abschied von der Bühne. Dies verkündete er heute in einer Pressemitteilung. „Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den ich immer an mich selber und an die Kunst gestellt habe, gerecht werden zu können“, heißt es darin. Ich habe dem Beruf sehr viel zu verdanken und gehe ohne Bitterkeit. Im Gegenteil – ich freue mich auf neue Herausforderungen, die es in meinem Leben geben wird. Ich bedanke mich bei allen Musikerkolleginnen und -kollegen, mit denen ich gemeinsam auf der Bühne stehen durfte, bei allen Veranstaltern und bei meinem Publikum für ihre Treue.“ Thomas Quasthoff wurde 1959 in Hildesheim geboren. Seinen Durchbruch als Sänger erlebte er im Jahr 1989, als er in seinem Stimmfach beim ARD-Musikwettbewerb den ersten Preis errang. Der erfolgreiche Lied- und Oratoriensänger hat sich auch als Gesangsprofessor in Detmold und Berlin einen Namen gemacht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Helmut Müller-Brühl gestorben</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=138&#38;cHash=19102536dbc387d0fbaf18f21c64c9fc</link>
			<description>Den allerletzten Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, war Helmut Müller-Brühl nicht vergönnt:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den allerletzten Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, war Helmut Müller-Brühl nicht vergönnt: Die Einspielung von Beethovens neunter Sinfonie konnte der Dirigent nicht mehr vollenden. Er starb am 2. Januar im Alter von 78 Jahren. Von seiner Heimatstadt Brüh aus, der er auch seinen zweiten Namensteil verdankte, hatte sich Helmut Müller-Brühl einen weltweiten Ruf als Interpret barocker und klassischer Werke erworben. Mit dem Kölner Kammerorchester, das der tief gläubige studierte Theologe im Jahre 1963 übernommen hatte, setzte er sich besonders für die Pflege der Werke Bachs, Mozarts und Haydns ein. Aufmerksam das Wirken seiner Musikerkollegen beobachtend, gründete er im Jahr 1976 die Capella Clementina (benannt nach dem Erbauer des Brühler Schlosses Clemens August von Bayern, Kölner Erzbischof 1723 bis 1761), das er auf historischen Instrumenten musizieren ließ. Besondere Popularität erlangten Helmut Müller-Brühl und das Kölner Kammerorchester ab 1988, als die Konzertreihe „Das Meisterwerk“ in der Kölner Philharmonie ins Leben gerufen wurde. 2008 gab der Müller-Brühl sein Amt beim Orchester ab, trat gelegentlich aber noch vors Pult, wie etwa für eine letzte gemeinsame Aufnahme der beiden Divertimenti KV 251 und 334 von Wolfgang Amadeus Mozart, die im vergangenen Jahr erschienen ist. Ein besonderer Höhepunkt seiner letzten Lebensjahre war die musikalische Ausgestaltung der Pfingstmesse im Petersdom am 31. Mai 2009 in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI., während der er Haydns „Harmoniemesse“ zur Aufführung brachte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikalischer Brunch im Rheingau</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=137&#38;cHash=f08ebac0a5ec67831da4948beba1a5f0</link>
			<description>Dass sich Musik und Essen ganz wunderbar miteinander verbinden lassen, zeigt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass sich Musik und Essen ganz wunderbar miteinander verbinden lassen, zeigt das Rheingau-Musik-Festival mit seiner Winter-Veranstaltungsreihe „Konzert & Brunch“. Von Januar bis April 2012 werden in diesem Rahmen an sechs Sonntagvormittagen junge Nachwuchskünstler zu hören sein; im Anschluss an das jeweils einstündige Konzert wird zu einem reichhaltigen Schlossbrunch geladen. Das abwechslungsreiche musikalische Programm wird am 29. Januar durch das Vokalensemble Lalá eröffnet. Es folgen das Streichquartett Quatuor Voce am 26. Februar sowie die erste Preisträgerin des Chopin-Wettbewerbs 2010, Yulianna Avdeeva, am 15. April. Veranstaltungsort der Konzerte ist die Kelterhalle im Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski.
Karten und Informationen zu den weiteren Konzerten gibt es unter Tel. 06723/60 21 70 oder <a t3page="url" href="http://www.rheingau-musik-festival.de" target="_blank" t3url="http://www.rheingau-musik-festival.de" t3target="_blank">www.rheingau-musik-festival.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blindtest mit Stradivaris</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&#38;cHash=1d401d953745c5acd5c58866dcb06560</link>
			<description>Seit Ewigkeiten ist die Menschheit dem Mythos alter Geigen auf der Spur. Inwieweit sich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Ewigkeiten ist die Menschheit dem Mythos alter Geigen auf der Spur. Inwieweit sich der besondere Zauber, den man Instrumenten von Stradivari, Guaneri und Co. nachsagt, halten kann, haben Pariser Forscher nun bei einem Blindtest mit 21 Geigern herausfinden wollen. Sechs Geigen, drei davon neu, zwei aus der Werkstatt Antonio Stradivaris und eine von Guaneri del Gesù, mussten die mit Spezialbrillen ausgerüsteten Probanden in einem abgedunkelten Raum ausprobieren. Das Ergebnis: Insgesamt schnitten die modernen Geigen, die wenige Tage bis Jahre alt waren, besser ab als die Meisterinstrumente vergangener Jahrhunderte – und das bei einem Gesamtpreis von zirka 10 Millionen Dollar. Beurteilt wurden Modulationsfähigkeit der Klangfarbe, Spielbarkeit, Ansprache und Tragfähigkeit.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sam Rivers gestorben</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=135&#38;cHash=abd3b0ba18904fdf5e1154e25132f836</link>
			<description>Der amerikanische Jazz-Saxophonist Sam Rivers ist tot. Der Musiker starb im Alter von 88 Jahren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der amerikanische Jazz-Saxophonist Sam Rivers ist tot. Der Musiker starb im Alter von 88 Jahren. Rivers startete seine Karriere in den vierziger Jahren als Barsaxophonist, fand in den fünfziger Jahren zum Bebop und avancierte später zu einem bedeutenden Vertreter des Free Jazz in den USA.
Die Musik wurde dem 1923 in El Reno (Oklahoma) geborenen Künstler bereits in die Wiege gelegt: Die Mutter war Pianistin, der Vater Gospelsänger, er selbst lernte außer Tenorsaxophon auch Flöte, Klarinette, Klavier und Violine und studierte an der Boston University Komposition. Ende der fünfziger Jahre begleitete Rivers die Sängerin Billie Holiday bei ihren Konzerten, in den sechziger Jahren trat er mit Miles Davis auf und wirkte 1964 auf dessen Album „Miles in Tokyo“ mit. Es folgten weitere Aufnahmen beim Label Blue Note, unter anderen mit dem Bassisten Dave Holland und dem Schlagzeuger Tony Williams.
Parallel dazu setzte sich Rivers in den frühen sechziger Jahren mit dem Free Jazz auseinander, und ging zugleich mit dem Bluesgitarristen T-Bone-Walker auf Tournee. In den siebziger Jahren eröffnete er mit seiner Frau Bea in New York das Studio Rivbea, das sich rasch zum Treffpunkt der Avantgarde-Jazzszene entwickelte: Künstler wie die Pianisten Andrew Hill und Cecil Taylor waren dort Stammgäste. Die Zusammenarbeit mit Dizzy Gillespie in dessen United Nations Band prägte die achtziger Jahre, bevor sich Sam Rivers in Orlando (Florida) niederließ und seine eigene Band gründete. Dort ist er nun an einer Lungenentzündung gestorben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Alten Musik ein Heim</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=134&#38;cHash=d0927732949b374beb66d142dc883b78</link>
			<description>Die Farbeimer sind gerade erst weggeräumt: Frisch gestrichen und verputzt präsentiert sich das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Farbeimer sind gerade erst weggeräumt: Frisch gestrichen und verputzt präsentiert sich das Zentrum für Alte Musik, das im Februar in Köln-Ehrenfeld eröffnet wird. Künftig wird Heliosstraße 15 historisch informierten Musikern als eine der allerersten Adressen ein Begriff sein. Bereits seit 2005 hat Concerto Köln seine Büroräume auf dem Heliosgelände. Ausgeweitet auf eine komplette Etage bietet das Zentrum für Alte Musik als Ort der Kommunikation, Koordination und Internaktion nun eine Anlaufstelle für die verschiedenen Ensembles der Domstadt. Neben Büroräumen, die von einigen Formationen schon bezogen wurden, bietet das Zentrum neben Proben- und Besprechungsräumen auch Gästezimmer und ein Stimmzimmer. Ein weiterer Meilenstein ist die Bereithaltung von historischen Instrumenten, die der Verein „Freunde von Concerto Köln“ angekauft hat und instand hält. Träger dieses „social networks“ der Alten Musik ist die Kölner Gesellschaft für Alte Musik, ein eingetragener Verein, der ebenfalls erst kürzlich gegründet wurde. Seine Eröffnung feiert das Zentrum übrigens mit dem Kölner Fest für Alte Musik vom 3. bis 5. Februar, das an verschiedenen Konzertorten in Köln stattfindet. Den Auftakt bildet eine Aufführung von Mendelssohns „Lobgesang“ unter Christoph Spering.
Weitere Informationen unter <a t3page="url" href="http://www.zamus.de" target="_blank" t3url="http://www.zamus.de" t3target="_blank">www.zamus.de</a> und <a t3page="url" href="http://www.koelnerfest-altemusik.de" target="_blank" t3url="http://www.koelnerfest-altemusik.de" t3target="_blank">www.koelnerfest-altemusik.de</a>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leonhardt hört auf</title>
			<link>http://heimkinodigital.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=5f05684a6dc13cfcc57d24e5f90fea17</link>
			<description>Mit 83 soll Schluss sein: Aus gesundheitlichen Gründen hat der niederländische Alte-Musik-Pionier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 83 soll Schluss sein: Aus gesundheitlichen Gründen hat der niederländische Alte-Musik-Pionier Gustav Leonhardt seine Karriere als aktiver Musiker offiziell beendet. Wie der Cembalist, Organist und Dirigent mitteilte, werde er sämtliche seiner für 2012 vorgesehenen Engagements absagen. Sein Abschiedskonzert bestritt der Meister, der sich seit den fünfziger Jahren in exemplarischer Weise für die historische Aufführungspraxis einsetzt, vor ausverkauftem Haus im Pariser Théâtre des Bouffes du Nord. Begonnen hatte er seine Karriere kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Wien, wo er schon 1952 zum Professor an der Staatlichen Musikakademie ernannt wurde. Seine Einspielungen musikalischer Großwerke vor allem von Johann Sebastian Bach gelten als maßgeblich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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