Rezensionen Jazz April 2018

Zwölf Töne, zehn Akkorde. Und keine Absprache! Am Start 22 Mann des Norwegian Wind Ensemble. Und ein Piano Trio.

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Dieses Album wirkt wie ein großer, befreiender Atemzug, der sich im Dreieck zwischen Japan, München und der Provence entwickelte und vom...

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Dieses Album wirkt wie ein großer, befreiender Atemzug, der sich im Dreieck zwischen Japan, München und der Provence entwickelte und vom...

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Von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli über das Modern Jazz Quartet bis hin zu Dieter Ilg (siehe Beitrag in FF 10/17) haben sich Legionen von...

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Bei ihrem Label sind Alben mit einem thematischen roten Faden gern gesehen, doch längst nicht jede Band kommt diesem Ansinnen mit gleicher...

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„Geruhsam, ausgeruht, erholt“ – so kann man’s nennen, wenn man dermaßen ausgiebig Entschleunigung zelebriert wie hier Norma Winstone. Schöner klingt...

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Die lange Liste der Rhythmiker auf „Salvation“, dem neuen Album von Wanja Slavins liebster Formation „Lotus Eaters“, mag auf den ersten Blick...

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Moderne, auf Volkstraditionen basierende Kammermusik aus Lateinamerika und Spanien für Geige und Konzertgitarre. Die Interpreten, Johannes Tonio...

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Mit dem Genie-Begriff wird jeder vorsichtig umgehen, der weiß, dass einst ein gewisser Ulrich wegen eines „genialen“ Rennpferdes beschloss, „Der Mann...

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Manchmal meint man, einen Geräuschemacher vom Stummfilm zu hören, wenn Andreas Schaerer ploppt und klickt, schnalzt und kiekst, scattet und beatboxt...

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Es ist ein magisches musikalisches Universum, in dem sich Andy Sheppard bewegt. Bereits auf dem Album „Surrounded By Sea“ (2014) überraschte der...

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