Rezensionen Jazz Februar 2019

Meistens ist die Nennung eines Aufnahmeortes nur eine Randbemerkung. Bei dem Dreamteam namens „Mare Nostrum“ liegen die Dinge ein wenig anders....

Artikel lesen

Nicht immer lösen verloren geglaubte musikalische Juwelen derartige Begeisterungsstürme aus wie „Both Directions At Once – The Lost Album“ mit...

Artikel lesen

Gerade präsentiert die Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) – kein Gender-Sternchen! – ihren Forderungskatalog zur Gleichstellung von Frauen im Jazz, da...

Artikel lesen

Am 26. Mai 1967 erschien mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ ein Meisterwerk des psychedelischen Aberwitzes, das wohl nur wenige den Fab Four...

Artikel lesen

Über zu wenig anspruchsvolle Sessions als Sideman und Leader kann sich Joe Lovano nicht beklagen. In der Vergangenheit glänzte der aus Cleveland...

Artikel lesen

Ein Pattern aus angerissenen Klavier- und Kontrabasssaiten, dann prügelt einer mächtig auf die Felle, doch man merkt gleich: Hier walten nicht sinnlos...

Artikel lesen

Einst verwandelte James Last regelmäßig mit seinem Party-Sound die 5272 Zuhörer fassende Royal Albert Hall in eine gigantische Disco. Nun füllte am 2....

Artikel lesen

Nur wenige Künstler beziehen so klar Stellung zur restriktiven Politik des amerikanischen Präsidenten wie Antonio Sanchez. Der in Mexiko City geborene...

Artikel lesen

Big-Band-Jazz meets New-York-Salsa. Das Jazz at Lincoln Center Orchestra, jene bestalimentierte Institution zur Förderung des Jazz als Kulturgut, ist...

Artikel lesen

Kein Wunder, dass der Trompeter/Komponist Jun Miyake irritiert war, als sein Weggefährte Dairo Miyamoto ihn bat, er möge sein nächstes Album...

Artikel lesen

Moment mal, hakt die CD? Ein Blick aufs Display: 1:46, 1:47, 1:48 … – läuft doch! Es ist die Band, die Musik. Wir sind fast am Ende von Track 4, als...

Artikel lesen